Wir begegnen uns (Augenmeditation / Eye Gazing Challenge)

Das sogenannte Eye Gazing, das in die Augenschauen, und einfach nur schauen, dabei nicht werten!, nicht wollen!, einfach nur wahrnehmen und fühlen, ist eine beliebte Technik, die gerne auf Tantra-Einführungsseminaren gezeigt wird.

Eigentlich ist es eine Übung, die wir ständig und regelmäßig miteinander machen sollten, zumindest mit den Seelen, die wir als liebevoll, respektvoll und wohltuend für uns wahrnehmen. Wenn wir uns dabei auch physisch nahe sein können, verschmelzen Teile unserer feinstofflichen Astralkörper miteinander, wir empfangen noch besser, wir gleichen uns aus, wir nehmen uns an, wir harmonisieren uns innerlich.

Was ist der Kern der Begegnung?

Das eine zeigt sich dem anderen.
Es geht nicht ums Verstehen,
nicht ums Begreifen,
nicht ums Verändern,
nicht ums Besitzen,
nicht um Anerkennung,
nicht um Ablehnung,
nicht um das Trennende,
nicht um das Verbindende.
Nicht.
Das Leben begegnet dem Leben,
sich selbst,
anders und eins,
beide weiten und wandeln sich
im Erkennen
das Andere bin ich auch.
Wie lernen wir uns so zu begegnen?

(Kai Böhler)

Üben können wir das Eye Gazing unter anderem in unseren Unterhaltungen miteinander, wir können den Augenkontakt wieder halten lernen, unsere Augen in den Augen des Gesprächspartners ausruhen. Wenn wir dabei durch unser Herzchakra atmen, stärken wir die Verbindung zu unserem Gegenüber, unsere Kommunikation mit uns selbst und mit unserem Gegenüber wird liebevoller und ehrlicher.

Was macht das Eye Gazing mit uns?

Noch besser ist es, wenn wir gar nicht reden brauchen. Wenn unsere energetischen Frequenzen kompatibel sind, bringt es uns in eine wunderbare Entspannung. Es führt uns tiefer und inniger zu uns selbst.

Es ist eine wunderbare Erfahrung, wenn wir uns Zeit nehmen können füreinander, wenn wir nichts tun müssen, uns einfach nur in die Augen schauen.

Ich biete dir jetzt an, diese Erfahrung des Eye Gazing mit mir zusammen zu erleben. Natürlich wäre es noch besser und noch intensiver, wenn wir uns persönlich gegenüber sitzen würden, doch wenn das nicht möglich ist, dann funktioniert es zumindest für dich als Betrachter sehr gut mit diesem Video.

Wenn du dich dafür öffnen möchtest, kannst du mich sehen, fühlen und wahrnehmen. Du kannst keine Energien an mich senden, weil ich dich nicht sehen kann, darum bleibt die Kommunikation leider eine energetische Einbahnstraße. Doch die Liebe deines Herzzentrums, die kann ich ein bisschen mitfühlen, wenn du sie auch spüren kannst. Liebe verbindet, auch über Zeit und Raum hinweg.

Und jetzt: Die Eye Gazing Challenge!

Machst du mit und nimmst ebenfalls ein solches Video von dir auf? Setze dich dazu entspannt hin und schaue direkt in die Kameralinse, so lange wie du möchtest. Anschließend kannst du das Video von dir auf YouTube hochladen. Wenn du willst, kannst du zur Erklärung den Link zu dieser Seite hinzufügen.

Wenn du mir eine Nachricht per EMail oder als via Facebook schickst, kann ich dein Video auch hier auf der Seite einbinden. So können dich auch andere Menschen sehen. Begegnen wir uns und finden wir den Kern der Begegnung?

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In Kürze erscheint mein neues kostenloses Buch

Vor sechs Jahren sind die ersten Teile meines Buchs Spirituelle Partnersuche. Der ganzheitliche Weg vom Single zur erfüllten Beziehung. unter anderem auch bei Amazon als kostenloses Ebook erschienen.

Jetzt sind bei meinem intuitiven Schreiben die noch fehlenden Kapitel entstanden, ganz einfach, weil sie gerade auf natürliche Weise zu meiner gegenwärtigen Erlebniswelt gehörten. Ich schreibe am Liebsten über die Dinge, die ich gerade selbst intensiv erfahre. Das Schreiben beantwortet mir viele Fragen, leitet mich weiter und hilft dabei hoffentlich auch noch einigen Lesern auf ihrer eigenen Reise.

So entstand ein ungewöhnliches Buch, das aus zwei Zeitepochen stammt und auch meine zwischenzeitlichen Erlebnisse und neuen Erfahrungen mit aufgreift. Ich durfte beim Schreiben vieles hinzulernen, zum Beispiel welche grundsätzlichen energetischen Muster beim Balztanz zwischen Yin und Yang eine wichtige Rolle spielen. Oder wie wir am besten mit Stimmungsschwankungen und Zweifelphasen umgehen können.

Ich arbeite mich noch einmal von vorne bis hinten komplett durch jedes Wort und jeden Satz durch. Das wird sicher noch einige Wochen dauern. Und dann erscheint ein neues kostenloses Ebook, das weiterhilft: den Lesern gibt es einen guten Fahrplan zur nächsten spirituellen Beziehung. Und mir hilft das Buch auch, denn es enthält ganz direkt erkennbar auch meine Werbung, Beschreibungen und Probekapitel meiner Bücher, usw.

Im Austausch mit einem komplett kostenlosen Buch ist das also eine runde Sache. Und so wird dann hoffentlich auch deine nächste spirituelle Beziehung! Wie du diese auf eine neue, erwachte und hochschwingende Art und Weise erleben kannst, darüber geht es dann in anderen Büchern von mir, die gerade parallel entstehen möchten.

Wenn du zum Erscheinen des NEUEN Buchs Spirituelle Partnersuche. Der ganzheitliche Weg vom Single zur erfüllten Beziehung informiert werden möchtest, dann melde dich zu meinem Telegram-Kanal: Multidimensionale Lichtmenschen an und folge meinem YouTube-Kanal. Doppelt hält besser, dann verpassen wir uns nicht!

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Fear of the Dark – Angst vor der Dunkelheit?

Fear of the dark heißt ein berühmter Song von Iron Maiden, der mir von Rock am Ring noch gut in der Erinnerung geblieben ist. Mein Kumpel sang ihn bereits auf dem Hinweg im Auto und noch mehrmals beim Aufbauen des Zeltes. Vielleicht hatten wir gerade das dritte Bier aufgemacht.

Fear of the Dark. Ist Angst der Grund, warum sich viele nicht vorstellen können, einmal für zwei oder drei Stunden in vollständiger Dunkelheit zu verbringen?

Kommen die meistens überwiegend unbewussten Ängste von wagen Erinnerungen oder Erzählungen, in denen wir vielleicht auch in einem früheren Leben traumatische Erfahrungen in der Dunkelheit machen mussten?

Oder kommen sie, weil wir unser Leben lang auf allen Bildschirmen der Welt gezeigt bekamen, die Dunkelheit wäre etwas zum Fürchten?

Als ich mir das erste Mal Zeit für die Dunkelheit und damit zugleich für mein Inneres Licht nahm, war es ein vorsichtiges Kennenlernen, erst mit Kerze, dann ohne, vielleicht für zwei Stunden oder drei. Es fühlte sich gut und richtig an für mich, ich fühlte mich innerlich zu Hause. Es wirkte in mir, wie ein ganzer Liter zeremonieller Kakao. Mein Herzzentrum öffnete sich schnell und ganz weit. Es hat mein Leben mehrfach grundlegend zum Guten verändert.

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Metaphysische Interpretation der Offenbarung (1)

Gottes Wohnen unter den Menschen

Offb 21,1: Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr.

Ich bekam ein neues, metaphysisches inneres Verständnis von dem was ich bin (Erde) und der Richtung, in die ich mich weiterentwickle (Himmel). Denn meine alten Vorstellungen von meinem (Ego-) Ich und meinem Ziel („Tod“) waren vergangen, und das verbindende Meer meiner unbearbeiteten Gefühle (Traumata, Ängste, Süchte,…) habe ich integrieren, heilen, transformieren oder auflösen können.

Offb 21,2: Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat.

Die heilige Stadt, das neue Jerusalem ist das Innere Licht, das wir alle in uns tragen, das uns unsere eigene Perfektion, unsere Gottesgleichheit gewahr werden lässt. Dieses Licht ist so intensiv und wunderschön, dass wir es kaum mit Worten beschreiben könnten. Um es für uns Leser ein wenig verständlich zu machen, sollen wir uns innerlich in das Gefühl hineinversetzen, wenn unser Partner aus purer Liebe zu uns kommt, um mit uns eine neue Einheit zu formen.

Offb 21,3: Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein.

Vom Thron her beschreibt, dass die laute Stimme aus dem inneren Herzenszentrum kommt. Die Wohnung Gottes ist unsere Körperform, die wir für dieses 3D-Erleben von Gaia als lebenslängliche Leihgabe zur Verfügung gestellt bekamen. In diesem Körper leben wir selbst mit unserer Seele, und wir leben auch mit anderen, unseren Völkern, zum Beispiel ganz physikalisch mit unseren Bakterien und Mikromitbewohnern oder feinstofflich mit unseren Gedankenmonstern und Emotionsdämonen. Sie leben alle unter einem Dach, in unserem Körper, und wir sind ihr Gott. Mit unserem freien Willen bestimmen wir, in welche Richtung wir wachsen möchten. Wir sind Gott, denn in unserem innersten Zentrum sind wir bereits vollkommen, heilig und heil (ganz).

Offb 21,4: Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen.

Wenn wir mit Hilfe unserer Tränen loslassen können und in unser innerstes Herzenszentrum gelangen, wird uns Unsere Innerste Mitte (unsere innere Göttin und unser innerer Gott, liebevoll miteinander vereint und verschmolzen) zeigen, dass es keinen Tod gibt, sondern in unserem inneren Zentrum ein ganzes Universum ewiglich existiert. Dort gibt es keine Trauer, keine Klage, kein Mühsal, denn es ist der Punkt der Nondualität, den wir in der neunten Dimension versuchsweise auflösen und erfahren können. Der letzte Satz beschreibt, dass es immer nur den heiligen Moment des Jetzt gibt, nichts anderes existiert.

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Gefallene Engel

(Inspiriert durch den Song We will rise again von Peia Luzzi.)

Über den Begriff bin ich zwar schon mehrmals irgendwo gestolpert, aber so richtig verstanden hatte ich das Konzept bis jetzt nie. Dank einiger „nächtlichen Downloads“ und Gespräche mit Freunden konnte ich jetzt verstehen, wie ein sogenannter gefallener Engel sich fühlen könnte:

Sie fühlen sich ängstlicher als die meisten anderen Menschen, weil sie die Stofflichkeit selbst nach manchmal Tausenden von Jahren noch nicht ganz annehmen möchten. Sie kommen nicht von hier. Sie kommen aus dem Himmel und haben sich mit der Zeit versucht anzupassen. Aus Liebe an den Menschen, damit sie jetzt mit uns dabei sein können, wenn wir diesen Großen Wandel zusammen mit ihnen erleben.
Gefallene Engel sind oft erheblich suchtgefährdeter als andere Menschen. Die Stofflichkeit einer jeden Sucht wirkt sehr verführerisch, insbesondere, weil sich eine Engelsseele nicht durch die Grobstofflichkeit langsam durchgewühlt hat und dabei immer feinfühliger geworden ist, dann erscheinen die Farben der Sucht leuchtender als für andere Menschen.
Gefallene Engel neigen manchmal dazu, in einigen Lebensbereichen extremere Seiten ihres Lebens ausprobieren zu wollen.
Viele gefallene Engel reisen gerne von Ort zu Ort, manche bleiben nie lange irgendwo, um sich nicht irgendwo in der Stofflichkeit festlegen zu müssen. Andere lieben es einfach, immer in Bewegung zu sein. Wieder andere würden sich gerne irgendwo niederlassen, aber fühlen sich noch zu jung dafür.
Gefallene Engel haben manchmal einen verführerischen Duft an sich, ganz eigenartig anders, wie ich es mir vielleicht als Hauptnote aus dem Film „Das Parfum“ vorstellen würde. Andersartig, wunderbar, und sehr liebevoll besonders.
Gefallene Engel wirken ihr Leben lang irgendwie „jungfräulich“. Sie haben diesen goldenen Schimmer des ewigen Jungseins, sie reifen und wachsen, doch wenn sie es schaffen, ihr Herz immer weit offen zu halten, dann wirken sie nie wirklich „älter“.
Gefallene Engel haben oft eine sehr genaue Vorstellung eines Gottes oder einer Göttin, oder etwas auf ähnlicher Vorstellungsebene, nur in anderen Worten ausgedrückt. Dieses Grundgefühl ist vollkommen unabhängig davon, ob sie besonders religiöse oder spirituelle Menschen sind. Es ist einfach vorhanden.
Viele gefallene Engel verschließen sich sehr schnell, ob aus Verletzung oder aus ganz anderen Gründen. Einmal verschlossen, fällt es ihnen manchmal schwer sich wieder zu öffnen.
Da gefallene Engel alles Praktische auf besonders mühsame Weise sozusagen „rückwärts“ aus dem Himmel kommend lernen mussten, verfügen sie über viel Willensstärke, die haben sie sich auf dem Weg in die Stofflichkeit mit der Zeit antrainiert. Sie dürfen aber auch lernen, Hilfe anzunehmen und immer offen zu bleiben. Der Wille muss nicht alleine entscheiden.
Gefallene Engel sind besonders vorsichtig, was Nähe anbelangt. Viele haben Probleme, eine ausgeglichene und erfüllte sexuelle Partnerschaft zu finden. Andere fühlen sich besonders schnell ausgenutzt und grenzenverletzt und halten sich darum bewusst zurück.
Die meisten gefallenen Engel lieben ihre Einsamkeit, die sie zelebrieren gelernt haben, sie passen sich nur ungern an einen anderen Menschen an, sie möchten lieber frei und für sich bleiben. Zumindest kennt jeder gefallene Engel diesen Wunsch im Inneren, denn sie kommen aus der „Einsamkeit“ des Zentrums ihres persönlichen Universums, aus dem Alles-Was-Ist-Himmel kommen sie, dort gibt es irgendwann kein Ich und kein Du mehr. Doch sie kommen auch, um aus der Einsamkeit herauszufinden, es fällt nicht immer leicht.
Einige gefallene Engel suchen sich die Hilfe eines ebenso schnell wachsenden sogenannten aufsteigenen Meisters und bilden zusammen ein perfektes Team.
Viele gefallene Engel haben oft besonders große Schwierigkeiten, dem Yang zu vergeben. Aber damit stehen sie nicht alleine, das haben andere Menschen jetzt auch.
Gefallene Engel müssen sich nicht wundern, wenn ihre astralen Farben und ihre Umgangsart viele empfindsame Menschen der meist anderen Polarität anlocken könnte. Wir wünschen ihnen, dass es die richtigen sind, die besonders bewussten und besonders liebevollen. Und dass sie kein Mann aufgrund ihrer mystischen inneren Kraft, die in ihnen lodert, ausnutzen wird.

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Was ist eine Herzchakra-Atemgruppe?

Das Wichtigste zuerst: Wir stellen uns während der gesamten Zeit des Online-Treffens alle vor, wie wir durch unser Herzchakra Liebe ein- und Liebe wieder ausatmen. Ganz simpel. Und wir erinnern uns gegenseitig daran, weil es so leicht ist es wieder zu vergessen.

Wir atmen Liebe, und wir üben, wie wir uns auf feinenergetische Weise Selbstliebe schenken können, die sofort spürbar ist.

Haben wir ein inneres Thema zum Treffen mitgebracht, das uns gerade besonders beschäftigt? Eine Angst, eine Sorge, vielleicht unsere Zuckersucht, etwas Trauriges, etwas Schmerzvolles, etwas, was wir auflösen, transformieren, heilen oder integrieren möchten?

Möchten wir uns selbst oder einer anderen Seele vielleicht vergeben und wir wünschen uns dazu die Unterstützung der Gruppe?

Vielleicht haben wir auch ein besonders schönes Thema mitgebracht, für das wir unsere Dankbarkeit zeigen möchten, eines, das uns den Wachstumsweg nach vorne zeigt?

Zwischendurch plaudern wir über Alltagsthemen wie Selbstliebe, Chakra-Reinigung, energetische Übungen, gesunde Ernährung, höhere Dimensionen, Schatten- und Traumarbeit, usw., während wir weiterhin durch unser Herzchakra atmen. Endlich mal ganz normale Leute!

Möchtest du beim nächsten Mal dabei sein? Hier findest du den nächsten Termin (im ersten Abschnitt oben auf der Seite).

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Wie GEIL sich ZUCKERFREI anfühlt!

Ich bin zuckerfrei. Ich fühle mich frei, befreit von einer Sucht, der ich von Geburt an ausgesetzt war. Meine Eltern haben sich zwar bemüht mit Zuckersachen nicht zu übertreiben, aber meine Sucht war stärker. Schon immer gewesen!

Also habe ich früher jahrelang auch als Erwachsener praktisch jeden Tag eine 100g-Tafel Schokolade verdrückt. Außerdem hatte ich viele weitere Wege, wie ich an mein beliebtes Suchtmittel kam: Ein bisschen Nutella hier, schnell noch ein kleines süßes Stückchen vom Bäcker, und dann warten ja auch noch überall in den Lebensmitteln meines Supermarkts die ganzen Zusatzstoffe auf ihre Verdauung!

Wie praktisch, so musste ich mir als zuckersüchtiger Mensch wirklich überhaupt keine Sorgen machen. Mein Suchtstoff war überall in Hülle von Fülle vorhanden, ich würde nie ausgehen. Ich hing am Tropf des Zuckers, der Substanz, die acht Mal schneller süchtig macht als Kokain.

Wie lange habe ich es mit Willenskraft versucht, meine Zuckersucht zu besiegen! Spätestens zu Ostern oder Weihnachten hatten sie mich dann wieder fest im Griff, meine Zuckerbakterien. Es ist schwierig, den Triggern im Supermarkt aus dem Wege zu gehen. Und so ein paar Schoko-Eier werden doch nicht so schlimm sein, oder?

Im Nachhinein ist man immer schlauer. Vor allem, wenn man wieder einmal eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Sucht aufgegeben hat (dem Alkohol hatte ich bereits ein Jahr vorher abgedankt). Denn dann bemerkt man erst, dass man doch schon irgendwie ziemlich süchtig war…

Das ist bekannterweise auch eine der Eigenschaften von Süchten, dass man sie aus der Sucht heraus mit dem Kopf nicht verstehen und nachvollziehen kann, da man den eigenen Blickwinkel ja vor sich selbst verteidigen muss. Schließlich wollen wir auf unsere Suchtmittel doch nicht ganz verzichten, nicht wahr?

Ich bin jetzt frei. Das bedeutet nicht, dass ich keinen Zucker esse. Aber so gut wie keinen Industriezucker, also auch keine natürlichen, süßlichen Substanzen, die künstlich konzentriert wurden. Ich esse den Zucker jetzt so, wie er in der Natur vorkommt: Zum Beispiel liebe ich eine Dattel am Tag, ein paar Bananen, eine Orange oder wahlweise Papaya oder auch schonmal eine halbe Mango.

Rosinen finde ich persönlich bereits zu konzentriert in ihrer Süße, die vermeide ich bereits. Ja, und dann esse ich ganz selten mal ein halbes Stückchen Kuchen irgendwo. Das ist okay so, aber mehr kann ich auch gar nicht. Viel zu süß! Der Geschmack verändert sich ganz schnell.

Schmacht nach Zucker habe ich nie. Nach Weißmehlprodukten auch nicht. Das ist Freiheit. So kann ich manchmal, vielleicht einmal die Woche, davon essen, aber ich werde nicht wieder abhängig.

Es ist schön, sich so frei fühlen zu können! Ich schlafe besser, viel klarer. Überhaupt ist mein Kopf viel klarer. Ich habe weniger Stimmungsschwankungen, bin nicht mehr so energieschwankend.

Mehr über meine Geschichte (und meinen Weg aus der Sucht, ganz praktisch Schritt für Schritt) kannst du in meiner ersten Zuckerfrei-Gruppe erfahren, die am Mittwoch, den 27.04.22 startet. Ich freue mich, wenn du die Reise mit mir antreten möchtest.

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Dunkelraum-Retreat auf Teneriffa

Eines Morgens wachte ich auf und wusste: Aus der alten unterirdischen Bodega (Weinkeller mit zwei in den Stein gegrabenen Höhlen) mache ich einen Dunkelraum. Obwohl ich als Kind bereits intuitiv manchmal Zeit in der vollständigen Dunkelheit verbrachte, wusste ich recht wenig über das Thema und musste mich erst einmal bei Mantak Chia und den wenigen anderen Buch-Quellen in das Thema einlesen.

Ich staunte nicht schlecht, als ich erfuhr, dass es eine uralte spirituelle Hochtechnologie ist, die Menschen aller Kulturen früher praktizierten, z.B. beim berühmten Orakel in Delphi, in den Pyramiden, in den sogenannten Steingräbern der Kelten, in den Chullpas in Südamerika, und eigentlich überall… Leider wurde das Wissen darüber lange Zeit geheimgehalten oder geriet in Vergessenheit.

Und dann kam die Filmindustrie und lehrte uns Angst vor der Dunkelheit zu haben. Fast jedes vom Fernseher programmierte Kind glaubte, das Dunkle wäre etwas Böses, vor dem man sich fürchten müsse.

Doch schon nach meiner ersten Stunde im Dunkelraum spürte ich, dass das Gegenteil richtig ist: Dunkelheit ist heilig und innerlich zutiefst heilsam. Wir kommen mit der urweiblichen Energie in Kontakt, und in einer natürlichen Höhle auch gleich noch mit Mutter Gaia. Es fühlt sich wunderschön an.

In einem Dunkelraum kannst du ein besonders intensives Einzelretreat erfahren. Es gibt keine Ablenkung. Nur dich und… deine Gefühle, deine Gedanken, dein Sein. Nichts anderes ist mehr wichtig. Du kannst singen, tanzen, meditieren, dich lieben. Du hast Zeit zur inneren Einkehr, für spirituelle und energetische Übungen. Es gibt nur noch das JETZT. Die Traumreisen werden intensiver und wahrlich multidimensional. Irgendwann vermischen sich die in die Dunkelheit projizierten Bilder und dein Erleben der Welt.

Wenn du dich gut ernährst und deine Zirbeldrüse genügend entkalkt ist, produzierst du nach mehreren Tagen in vollständiger Dunkelheit DMT, das sogenannte Gottes-Molekül. Du kannst tiefe innere Prozesse erfahren, die an Ayahuasca-Zeremonien erinnern, nur ist alles viel sanfter und kommt und geht in Wellen.

Viele erblicken nach einigen Tagen im Dunkeln ihr Inneres Licht. Für mich war und ist dies eines der schönsten Erlebnisse des Lebens. Mein Herz öffnete sich so weit wie nie zuvor. Ich wusste: DAS bin ich. Dieses Licht, das „vor“ mir und gleichzeitig in mir scheint. So wunderschön! Daraus wuchs in mir eine tiefe Selbstliebe, die ich Schritt für Schritt weiter entdecke.

Jetzt öffne ich meinen Dunkelraum auch für Gäste, du kannst es für ein paar Stunden ausprobieren und wenn du dich wohl fühlst, kommst du für 4-6 Tage oder auch länger. Einmal am Tag bringe ich dir deine Mahlzeiten und betreue dich mit Integrationsgesprächen und energetischem Wirken in deinen inneren Prozessen.

Wenn das mit dir resoniert, gib mir bitte Bescheid und wir unterhalten uns!

Alles Liebe,
Nils

WA/Telegram: +491738532668

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Der ungeheilte Konflikt zwischen Yin & Yang

(Dieser Artikel ist aus meinem Blog auf sensual-energetic-healing.com)

Das Yin geht durch eine schwierige Zeit der Heilung. Jahrtausende der Yang-Diktatur neigen sich dem Ende zu, das Alte löst sich auf, das Neue entsteht langsam und wir versuchen vorsichtig die ersten Schritte in einer Welt zu gehen, die so neu und so anders erscheint.

Doch etwas hält uns zurück. Dem Yang ist noch nicht vergeben worden. Das Yin hat all die vielen kleinen und großen Fehler des Yang noch sehr gut in Erinnerung. Der Schmerz sitzt tief, ein jahrtausendealter Stachel, der als Mahnmal dienen soll und nicht losgelassen wird.

Manchmal ist auch dem Yin noch nicht vergeben worden. Manche fühlen sich ausgenutzt oder manipuliert, sie warten auf die Liebe und Integrationsgabe des Yin, verstehen die Weisungen und Abweisungen nicht.

Doch in die Neue Welt geht es nur gemeinsam, wenn Yin und Yang zu einer neuen Balance finden, wenn sie Frieden schließen miteinander, wenn sie sich wieder lieben können. Das alte Gegeneinander muss verziehen und vergeben werden, sonst schaffen es beide nicht mit dem vollständigen Erleben der Neuen Welt. Erst in unseren persönlichen Beziehungen, und dann auch kollektiv und global.

Sind wir bereit, uns gegenseitig zu verzeihen?

Yin und Yang stehen für unsere inneren Anteile, doch auch für das weibliche und männliche Geschlecht, in dem die Balance zwischen dem inneren Yin und dem inneren Yang etwas mehr in die eine oder in die andere Richtung tendiert.

Männer wollen nur das Eine? Nun, sie wollen Liebe und liebevolle Anerkennung, auf eine sehr körperliche Art und Weise, das liegt an ihrer Polaritätsrichtung: von innen nach außen. Wenn sie es nicht bekommen, können sie grummelig werden.

Frauen wollen nur Sicherheit und Komfort? Nun, Liebe und liebevolle Anerkennung natürlich auch. Aber das mit der Sicherheit, das liegt an ihrer Polaritätsrichtung: von außen nach innen. Wenn sie es nicht bekommen, können sie grummelig werden.

Ja, und? Treffen wir uns in der Mitte? Können wir uns gegenseitig unser Menschsein und unsere Polaritätsausrichtung, sprich: unser Geschlecht, verzeihen? Denn am Ende wollen wir beide das Gleiche.

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Verzeihung? Ein fehlerfreies Leben?

(Dieser Artikel ist aus meinem Blog auf sensual-energetic-healing.com)

Wer mit dem Status Quo der persönlichen Entwicklung vollends zufrieden ist, braucht keine Fehler in seinem Leben. Er oder sie bevorzugt eine möglichst stabile Gemütlichzone. Wenn dann Fehler geschehen, und die geschehen unweigerlich, dann werden sie meist ärgerlich auf sich selbst. Manche verwenden sogar Fluchwörter gegen sich selbst und denken sich nichts dabei.

Wer wachsen und heilen möchte, macht gerne Fehler. Sie bringen uns in die Demut. Sie tun gut, auf eine eigenartige Weise. Sie führen uns ein großes Stück zurück zu uns selbst. Jetzt verfallen wir aber an dieser Stelle nicht in den Trauermarsch! Statt Selbstgeißelung und Selbstaufgabe reflektieren wir besser, wie es dazu gekommen ist. Was waren die Ursachen?

So lernen wir aus jedem Fehler, egal wie groß oder klein, und auf welcher Skala wir messen. Denn: Sind Fehler wirklich immer Fehler? Wenn wir doch aus ihnen lernen und wachsen können, war es dann nicht mehr als nur manchmal gut, sie zu machen?

Wenn wir mit unserem Bewusstsein im Herzchakra sind, können wir uns für all die Fehler verzeihen, die wir gemacht haben. Fehler sind ein wichtiger Teil des Lebens.

Verzeihen wir unserem Liebespartner die Fehler?

Zwischen Yin und Yang gibt es noch viel zu vergeben (siehe: Der ungeheilte Konflikt zwischen Yin & Yang). Es können auch manchmal, oder gerade!, die eigentlich kleinen Dinge sein, von denen wir nicht loslassen können. Eine überzogene Bemerkung im Streit kann viel bewirken und auch Jahre später noch gewaltigen Schaden in einer Beziehung anrichten, wenn sie vom Partner nicht vergeben wird.

Fehler sind Fehler. Wir machen sie, damit wir etwas lernen können. Viele spirituell praktizierende Paare kommen genau aus diesem Grunde zusammen, weil Beziehungen die höchste Form des Yoga sein können, wie eine Freundin neulich passend anmerkte. Sie sind eine tägliche Praxis für schnelleres Wachstum, wenn wir sie bewusst dazu verwenden möchten.

Wenn wir in einer Beziehung keine Fehler machen dürfen, können wir nicht wachsen. Und wenn wir nicht verzeihen können, können wir nicht lieben.

Vergebung ist eine uralte innere Heiltechnik des Yin. In unserer dank Wassermannzeitalter nun auslaufenden Yang-Diktatur ist sie ein bisschen aus der Mode gekommen, doch aus eigener Erfahrung kann ich sagen, sie funktioniert sehr gut.

Vergebung aus dem Herzchakra

Zum tiefen Verzeihen aus dem Herzen heraus empfehle ich, zuerst einige Atemzüge lang „durch das Herzchakra“ zu atmen. (Das verlinkte Video erklärt es genauer.) Dann visualisieren wir die Erinnerung, egal ob es ein eigener Fehler oder der des Partners war.

Wir atmen dabei weiter durch das Herzchakra… und lassen los von allen emotionalen Verstrickungen, die wir mit diesem Thema haben. Wir lassen los und verzeihen, uns und unserem Partner.

Zu verzeihen bedeutet nicht, dass das Leben danach genauso weiter geht, dann würden wir aus dem Fehler nichts gelernt haben. Manchmal wird mehr Offenheit miteinander vereinbart, zum Beispiel beim klassischen Verzeihen eines Seitensprungs.

Manchmal müssen neue (Streit-?) Regeln etabliert oder alte Gewohnheiten verändert werden. Manchmal wird auch eine Wiedergutmachung ausgemacht, eine mehrstündige Massage ist zum Beispiel eine wunderbare Chance zum Loslassen und Näherzusammenkommen.

Verzeihen wir uns selbst und unserem Partner, machen wir unsere Fehler und lernen wir zusammen. Erlauben wir uns Fehler zu machen. Das setzt ein tiefes Vertrauen voraus. Wenn es daran fehlt, empfehle ich regelmäßig SEH zusammen zu erleben. Beim meditativen Umarmen können wir am besten verzeihen.

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